Veränderungen im Vorstand

„Alles hat seine Zeit…“
Loslassen, um etwas Neuem Raum zu geben. Dazu haben sich drei Vorstandskolleginnen entschlossen.
Michaela Deeg, unsere bisherige Vorsitzende, hat zusätzlich ein weiteres Amt als Kirchenpflegerin übernommen. Bedingt durch den zeitlichen Mehraufwand, ist sie aus dem Vorstand ausgeschieden.
Kirsten Waigand und Elke Rebholz haben sich beruflich verändert und sind deshalb aus dem Vorstand ausgeschieden.
Von Herzen danken wir ihnen für ihr Engagement und wünschen ihnen alles Gute für ihren weiteren Lebensweg. Es war eine schöne und bereichernde Zeit.

Es bleibt ein kleines, starkes Team…
…das sich aus 9 Frauen zusammensetzt.

Vorsitzende: Birgit Delz
Stellvertretende Vorsitzende: Monika Morys
Schriftführerin: Ingrid Kleiner
Kassiererin: Gudrun Dettling
Beisitzerinnen: Gabriela Dörflinger, Cornelia Lapeta, Gudrun Schmidt
Geistliche Begleitung: Cäcilia Branz
Beratendes Mitglied: Caterina Schaich
Satzungsgemäß können wir in dieser Besetzung bis zum Ende unserer Amtszeit 2019 weiterarbeiten. Der neue BVP-Vorstand wird von der Mitgliederversammlung am 16. Oktober 2019 in Untermarchtal gewählt.

…das sich auf Unterstützung freut.
Die Aufgaben der ausgeschiedenen Vorstandsfrauen haben wir so gut es ging verteilt. Unterstützung von interessierten und engagierten Kolleginnen können wir uns für einmalige Aufgaben oder zeitlich begrenzte Projekte gut vorstellen.
Sie haben Interesse in unserer Runde mitzuarbeiten oder möchten an einer Sitzung teilnehmen? Sie sind herzlich dazu eingeladen! Kontaktieren Sie uns.

Birgit Delz           Monika Morys
Vorsitzende      stellv. Vorsitzende

In memoriam

Unsere Kollegin Marianne Stäbe aus Ellwangen ist gestorben. Sie hat den BVP lange Jahre als zuverlässige Kassenprüferin unterstützt. Dankbar nehmen wir Abschied und bitten Gott, ihr das verheißene Leben in seiner Nähe zu schenken.

Bundestreffen der Berufsverbände der Pfarramtssekretärinnen und -sekretäre in Rottenburg

BVP 4.0
Bundestreffen 2017 in Rottenburg

43 Pfarramtssekretärinnen und ein Pfarrsekretär aus den BVP-Vorständen von 14 Diözesen trafen sich in Rottenburg zum BVP-Bundestreffen. An Christi Himmelfahrt reisten die Teilnehmerinnen von Hamburg bis München an, um sich bis Sonntag über die Situation der Pfarramtssekretärinnen auszutauschen, Strategien für die Zukunft ihrer Berufsverbände zu entwickeln und in fröhlicher Gemeinschaft die „Diözesanhauptstädte“ Rottenburg und Stuttgart zu erkunden. Im Rahmen des  bundesweiten Treffens verabschiedete sich der BVP-Vorstand von Rottenburg-Stuttgart mit Lied und Geschenken von der Vorstandsvorsitzenden Michaela Deeg und der stellvertretenden Schriftführerin Elke Rebholz. Beide verlassen den BVP aus beruflichen Gründen.

Große Unterschiede zwischen den Diözesen wurden bei der Vorstellung der BVP-Vorstände deutlich. Es galt uneinheitliche Begriffe (Diözese, Erzdiözese oder Bistum, Seelsorgeeinheiten, Gesamtkirchengemeinden oder pastorale Räume) zu entwirren und sich auf andere Strukturen einzulassen. Umso harmonischer und fröhlicher ging es in persönlichen Begegnungen zu.

Die Beratungen über die Zukunft der Berufsverbände am Freitag ergaben konkrete Ideen, wie die Mitglieder durch Fortbildungen und Verhandlungen mit der Arbeitgeberseite noch besser von ihren Berufsverbänden profitieren und wie Nicht-Mitglieder erreicht werden können. Pflege und Ausbau der Informationswege waren entscheidende Eckpunkte der Überlegungen. Die kompetente und charmante Moderation von Christine Walter-Schäfer mit abwechslungsreichen Methoden wie Gruppengespräche oder World-Cafe führte jede Teilnehmerin über ihren eigenen Zugang zum Blick auf die Aufgaben und Weiterentwicklung ihres Berufsverbandes.

Dass Generalvikar Clemens Stroppel die Teilnehmerinnen am Samstag durch das Bischöfliche Ordinariat führte und Domkapitular Paul Hildebrand an Himmelfahrt das Abendlob mit uns feierte, zeugt von den guten Kontakten, die der BVP Rottenburg-Stuttgart in den 27 Jahren seines Bestehens zum Bischöflichen Ordinariat aufgebaut hat, und von der zunehmenden Aufmerksamkeit des Ordinariats für die Pfarramtssekretärinnen. Die Gäste aus den anderen Diözesen zeigten großes Interesse an Architektur und Geschichte des Rottenburger Ordinariats sowie an der Lebensgeschichte von Bischof Johannes Baptista Sproll. Generalvikar Stroppel erläuterte anschaulich Um- und Neubau des Ordinariats mit dem Erhalt denkmalgeschützter Bausubstanz und gab Einblick in das Diözesanarchiv.

Für heitere Stimmung sorgte Kabarettist Otmar Traber. Mit seinem Programm „Beziehungskisten“ nahm er die Schwierigkeiten einer Ehe auf. Dabei ließ er seine therapeutisch-beratende Arbeit mit Paaren gekonnt einfließen. Viele Lacher und langer Applaus zeigten die Begeisterung über seinen Vortrag und wohl auch die Zustimmung mancher Leidensgenossinnen.

Am Samstag erkundeten die Teilnehmerinnen Stuttgart, die Hauptstadt unseres Landes Baden-Württemberg und die zweite Metropole, die unserer Diözese Rottenburg-Stuttgart ihren Namen gab.
Unsere erste Anlaufstelle war der 217 Meter hohe, jedoch nur zwischen 10 und 5 Meter schmale Fernsehturm im südlichen Stadtteil Degerloch – dank seiner Architektur und als erster Fernsehturm der Welt eines der Wahrzeichen Stuttgarts. Für das Sightseeing stärkten wir uns zunächst mit einem delikaten, schwäbischen Picknick samt Württemberger Trollinger, bevor uns eine Stadtführerin auf den Fernsehturm begleitete. Das herrliche Sommerwetter erlaubte weite Blicke ins Ländle und auf die nicht nur grün regierte, sondern auch von viel Grün durchzogene Landeshauptstadt zu.

Die Busrundfahrt auf Stuttgarts Anhöhen führte uns weiter zur Villa Reitzenstein, dem Amtssitz des Ministerpräsidenten und dem gegenüber liegenden „schönsten Aussichtspunkt“ Stuttgarts, zu dessen Füßen sich die Stadt mit ihrem wohlgefälligen Zentrum – samt Stuttgart 21 – präsentierte.

Vom Schlossplatz aus führte die weitere Stadtführung in einem Spaziergang durch das Herz Stuttgarts: Die Königstraße mit der Konkathedrale St. Eberhard und dem Haus der Katholischen Kirche, der Obere Schlossgarten mit der Eberhardsgruppe und dem Staatstheater, das Neue Schloss und Alte Schloss, sowie die Markthalle waren die Stationen, die unsere kundige Stadtführerin für geschichtliche Erläuterungen und kurzweilige Geschichten gewählt hatte.

Nach zwei Stunden Freizeit zum Flanieren und Bummeln traf sich die Gruppe im nahegelegenen Restaurant „Amadeus“ zu einem schwäbischen Abendessen. Den lauen Sommerabend ließen wir im Garten des Hirscherhauses bei interessanten Gesprächen ausklingen. Nicht zuletzt entdeckten wir überraschende Überschneidungen im plattdeutschen und schwäbischen Liedgut und übten „Auf der schwäbschen Eisabahna“.

Der Sonntagmorgen stand schon im Zeichen der Abschiedsstimmung. Die weitgereisten Teilnehmerinnen aus Hamburg mussten ihr Frühstück zügiger einnehmen und sich als erste auf den Weg zum Bahnhof machen. Später dann trafen wir uns im Hof des Hirscherhauses ein letztes Mal in einer großen Runde und verabschiedeten uns mit vielen guten Wünschen bis zum Wiedersehen beim Bundestreffen 2019 im Bistum Regensburg.

Wessen Reiseplan es zuließ, nahm am festlichen Gottesdienst im Dom St. Martin teil. Prälat Heinz Tiefenbacher – von 1990 bis 1997 der erste Präses des BVP Rottenburg-Stuttgart – zelebrierte diese Heilige Messe und fand wohlwollende Worte für die Berufsgruppe der Pfarrsekretäre und -sekretärinnen aller deutschen Bistümer.

Gestärkt durch die erarbeiteten Impulse, die zahlreichen Möglichkeiten des Austausches und der Begegnung untereinander und den Segen Gottes gingen wir auseinander, bleiben nach diesen intensiven Tagen unseren Gästen aber freundschaftlich verbunden.

Die Gastgeberinnen, der Vorstand des Berufsverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart, trafen sich im Anschluss für eine weitere Arbeitseinheit, um die vier Tage nochmals Revue passieren zu lassen und um ein Feedback zusammenzustellen.

Wir sagen: „Dankeschön und Auf Wiedersehen
im Bistum Regensburg in 2019.“

Bundestreffen der Berufsverbände der Pfarramtssekretärinnen und -sekretäre

Die Vorstände der Berufsverbände der Pfarramtssekretärinnen und –sekretäre in Deutschland treffen sich im 2-jährigen Turnus zu einem Bundestreffen. In diesem Jahr freut sich die Vorstandschaft des Berufsverbandes der Pfarramtsekretärinnen und –sekretäre der Diözese Rottenburg-Stuttgart darauf, dieses Treffen auszurichten. Unter dem Motto:
Zusammenkommen ist ein Beginn,
zusammenbleiben ist ein Fortschritt,
zusammenarbeiten ist ein Erfolg!

(Henry Ford)
wollen wir zum Thema „BVP 4.0 - Zukunft der Berufsverbände“ Meinungen sammeln, Thesen aufstellen, Visionen entwickeln, träumen und ganz konkrete Ziele erarbeiten.

Die Tagung wird vom Donnerstag 25. Mai bis Sonntag 28. Mai im Hirscherhaus stattfinden und sie wird gefüllt sein mit Workshops, einer Führung im Bischöflichen Ordinariat, aber auch mit einem kulturellen Teil, in dem wir den Kolleginnen aus 13 Berufsverbänden (s. Karte) aus allen Teilen Deutschlands einen Eindruck unserer beschaulichen Diözesanhauptstädte Rottenburg und Stuttgart vermitteln wollen. Wir freuen uns schon sehr, und hoffen auf gute , umsetzbare Ergebnisse, die auch unseren Verband weiterbringen.

[Die Einladung]

144 Pfarramtssekretärinnen tauschen ihre Erfahrungen aus

Pfarramtssekretärinnen aus der ganzen Diözese trafen sich am 18. und 19. Oktober 2016 im Kloster Reute zur Jahresversammlung. Die Workshops zu den Themen Mitarbeitergespräch, Stress, Öffentlichkeitsarbeit, Arbeitssicherheit und Kleiderspenden vermittelten ebenso wie die Angebote zu Luther, Kräuter, Körpersprache und Brainwalking Wissen und Erfahrungen. Ein Vortrag über das Miteinander von Christen und Muslime rundete das fachliche Programm ab. Viel gelacht haben die Teilnehmerinnen beim abendlichen Ausklang mit Stimmenimitator Peter von Kron.
Gespräche mit den Kolleginnen und der Gottesdienst stärkten die Teilnehmerinnen für ihren Dienst.

Katholikentag in Leipzig

Auch der BVP war in Leipzig präsent...