Berichte aus den Dekanaten

Pfarramtssekretärinnentag in Stuttgart


Das jährliche Treffen der Stuttgarter Pfarramtssekretärinnen fand dieses Jahr am 11.07.2017 im Haus der Kath. Kirche statt. Durch den Tag führte uns die Dekanatsreferentin Kirstin Kruger-Weiß mit einem inhaltlichen Teil am Morgen und einem vergnüglichen am Nachmittag.
Aufgrund der derzeitigen Umstrukturierungen in den Gesamtkirchengemeinden von Stuttgart haben wir Sekretärinnen teilweise ungeklärte Situationen in unseren Arbeitsbereichen. Welche dies konkret sind erarbeitete die Referentin Kerstin Engelhart mit uns. Anschließend war Hubert Hiller,  der Leiter des Kath. Stuttgarter Verwaltungszentrums  anwesend und wir konnten mit ihm über unsere Fragen ins Gespräch kommen. Ebenso  informierte uns Herr Hiller über die neuen Richtlinien in unserer Diözese über die Handhabe rund um die Pfarramtskasse. Der unterhaltsame Teil des Tages war nach dem Mittagessen. Dieses Jahr wünschte sich die Mehrzahl der Stuttgarter Sekretärinnen einen vergnüglichen Film, den wir bei Schokolade und Eis gemeinsam anschauten.
Monika Morys

Dekanat Ostalb

20 Jahre im Pfarrbüro

Frau Anni Mader konnte ihr 20-jähriges Jubiläum in ihrem Pfarramt St. Wolfgang in Ellwangen feiern.

Herzlichen Glückwunsch!


Dekanat Bad Waldsee - Stammtisch der Pfarramtssekretärinnen am Mittwoch, 17. Mai 2017 in Bad Wurzach

Leckere Cantuccini für die Kolleginnen
natürlich mit einem Spruch unserer Patronin
"Gebt euch nicht mit Kleinem zufrieden, Gott erwartet Großes!"
Katharina von Siena
Kapelle im Kloster Maria Rosengarten, Bad Wurzach

1711 ließen die Schwestern, die seit der Klostergründung das herrschaftliche Oratorium in der Pfarrkirche mitbenutzen durften, mit Erlaubnis des Bischofs von Konstanz eine eigene Hauskapelle einbauen. 1763 wurde die Kapelle im Zuge umfassender baulicher Erneuerungen im gesamten Gebäude im Rokoko-Stil neu ausgeschmückt.

Ganz im kleinen Kreise feierten wir dort die erste Messe seit der Renovation mit Pfarrer Stefan Maier.

Da unsere Kollegin, Monika Ritscher auch noch das Amt der Ortsvorsteherin in Dietmanns innehält, besuchten wir das dortige Rathaus. Dort gab es einen kleinen Sektempfang und anschließend ein gemütliches Beisammensein in der Gaststätte Waldhorn.
Wieder einmal ein schönes und wertvolles PfS-Treffen!

18. Mai 2017/Gabriela Dörflinger

Dekanat Rems-Murr - Sekretärinnentagung 2016

Sekretärinnentagung 2016
Am 05.10.2016 trafen sich fast alle Sekretärinnen des Dekanats Rems-Murr zu ihrer jährlichen Tagung im Gemeindesaal der Kirchengemeinde St. Stephanus in Oppenweiler. Zu Beginn gab es eine kleine Andacht mit Pfarrer Amrose (Geschichte mit der Unzufriedenheit und dem Ziegenbock – sehr überdenkenswert) anschließend hat uns Frau Hübl mit Kaffee und Butterbrezeln verköstigt und nach einer kurzen Aufwärmphase und ein paar Informationen und aus Dekanat und dem Berufsverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart startete Herr Egon Wieland aus Bad Waldsee seinen abwechslungsreichen Vortrag.
Außerdem wurden die neuen Mitarbeiterinnen vorgestellt:
Frau Ceh ( Ebersberg) und Frau Scholten (Beutelsbach).

Herr Wieland ist Kur- und Rehaseelsorger. Der Vortrag stand unter der Überschrift: Vier Energien, vier Persönlichkeitstypen. Gedanken zu „Grundformen der Angst“.
In dem Vortrag wurden grundsätzlich vier Persönlichkeitstypen unterschieden.
-    Erde
-    Feuer
-    Luft
-    Wasser
Wichtig war Herr Wieland die Feststellung, dass keiner nur einen Typen verkörpert, sondern dass wir vielmehr etwas von allem haben mit vielleicht einem „Überhangmandat“ zu einem bestimmten Typen.
Es geht darum, seine Stärken zu erkennen und diese zu stärken. Denn um Perfektion geht es im Leben nicht und Perfektion ist auch nicht das was der Herrgott gewollt hat. Es geht also darum uns selbst und andere in unserer Vielschichtigkeit und mit unseren Schwächen anzunehmen und zu erkennen.
Erkennen bedeutet - lieben
Erkennen bedeutet - verstehen
Erkennen bedeutet - auch über ihm/ihr zu stehen
Erkennen bedeutet - helfen
Erkennen bedeutet - sich selbst ändern (bitte nicht verändern, denn keiner ist so mies, dass er sich komplett, also ganz und gar ändern müsste ..)
ERDE:  Die ANGST von ERDEMENSCHEN:
Angst vor Wandel, Unsicherheit, Chaos, Kompromissen, Toleranz, Freiheit, Risiken.
Bsp: Wenn sich jeder seine Freiheit nimmt, dann gibt es am Ende keine Solidarität mehr.
Grundgefühl: Ich führe aus
FEUER: Die ANGST von FEUERMENSCHEN:
Angst vor Unfreiheit, vor Festlegung und Einengung durch Richtlinien und  Prinzipien.
Grundgefühl: ICH will!
LUFT:  ANGST der LUFTMENSCHEN
Angst vor Selbsthingabe, Abhängigkeit, Ich-Verlust und vor zu viel Nähe. Angst vor Kontrollverlust.
Bsp. „Mich ist keine wert!“, bei Demenz besteht Suizidgefahr
Grundgefühl: Ich denke
WASSER: ANGST von WASSERMENSCHEN
Vor der Selbstwerdung. (alle anderen sind SUPER und ich habe nur Defizite. Sie messen sich gerne am oberen Level und fühlen sich eher nicht ok.) Sie haben Angst vor fehlender Geborgenheit, vor Isolation und vor dem Verlassen werden.
Wassermenschen haben einen immens langen inneren Arbeitszettel. Hier muss man dem noch helfen und dort sollte man das noch tun und und und. Kippt diese innere Anforderung in Überforderung werden diese Menschen zum reinen Staubsauger und heulen anderen dauernd die Ohren voll.
Grundgefühl: Ich fühle

GOTTESBILDER und KIRCHENBILDER:
Erde: Gott der 10 Gebote. Will eine Kirche, die für Wertigkeit steht.
Luft: Gott ist jenseitig und absolut transzendent. Gott ist immer größer als wir denken können. Will eine Kirche der Philosophie, die Theologie ist Wissenschaft.
Feuer: Gott Abrahams, einen tätigen, aufrüttelnden Gott. Will eine Kirche von unten, querdenkende Freiheit.
WASSER: Gott ist einfühlsam, Gott ist dir immer nahe. Will eine Kirche der Caritas und der Diakonie.
Es war ein sehr lebhafter und eindrücklicher Vortrag, der uns sicher noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Die nächste Tagung findet am 11. Oktober 2017 in Remshalden-Grunbach statt.

gez. Dorothee Firus (Dekanatssprecherin


Fort- und Weiterbildung im Dekanat Allgäu-Oberschwaben

Schreiben leicht gemacht!

Siebenundvierzig Pfarramtssekretärinnen aus dem Dekanat Allgäu-Oberschwaben trafen sich zur jährlichen traditionellen Fort- und Weiterbildung am Dienstag, 12. Juli 2016 im katholischen Gemeindehaus in Waldburg.

Die Referentin, Cäcilia Branz, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit beim Diözesanrat und
Diözesanpriesterrat und Geistliche Begleiterin der Pfarramtssekretärinnen auf Diözesan-ebene) erarbeitete mit den Teilnehmerinnen verschiedene Aspekte zum Thema "Textgefühl und Sprachgefühl – Gekonnt formulieren für die Öffentlichkeitsarbeit.“

Wie verfasse ich Vermeldungen, Pfarrbrief-Artikel, Homepage-Beiträge – immer wieder sind  Pfarramtssekretärinnen als Texterinnen gefordert. Irgendwie schreiben kann jede, aber wie schreibt man solche Texte so, dass anderen das Lesen oder Hören leicht fällt? Wann ist ein Text informativ? Was macht neugierig und wie wird ein Text so spannend, dass der Leser ihn bis zur letzten Zeile liest?

An diesem Nachmittag lernten wir die Grundregeln journalistischen Schreibens kennen, übten anhand von praktischen Beispielen und schärften unser Gespür für Sprache. Dank kreativer Methoden und Beispielen. So war der Nachmittag kurzweilig und hochspannend. Der Wunsch, dieses Thema noch intensiver auszuarbeiten wurde schnell von den Pfarramtssekretärinnen geäußert. Sicherlich wird dies noch zu einem Thema der nächsten Fort- und Weiterbildung werden.

Des weiteren wurde Gudrun Dettling, Dekanatssprecherin im Bezirk Ravensburg, an diesem Nachmittag für ihre langjährige Arbeit durch Florian Müller, Dekanatsreferent der Geschäftsstelle Weingarten & Wangen, geehrt und mit einem schönen Blumenstrauß aus ihrem Amt verabschiedet. Gudrun Dettling, die krankheits- und altershalber zurücktritt, fiel der Abschied nicht leicht. Eifrig wird nun nach einer Nachfolgerin gesucht.

Was macht eigentlich eine Dekanatssprecherin? Gabriela Dörflinger gab diesbezüglich ausführliche Informationen über das Sprecherinnenamt weiter, ebenfalls wurde die großartige Arbeit des Berufsverbandes kurz angesprochen und beworben.
Den neuen BVP-Flyer gab es für die Teilnehmerinnen noch obendrauf. In der Hoffnung nicht nur neue Mitglieder für den Berufsverband zu gewinnen, sondern auch eine neue Dekanatssprecherin, die gerne dieses Amt annehmen möchte. Wir hoffen sehr, dass sich bis zur nächsten BVP-Fort- und Weiterbildung im Oktober in Reute eine Nachfolgerin finden wird. Jedenfalls waren einige Kolleginnen nicht davon abgeneigt und zeigten sich interessiert –  lassen wir uns überraschen, ob sich für diesen Bezirk eine Sprecherin finden wird!


Bad Waldsee, 18. August 2016
Gabriela Dörflinger

Treffen der Pfarramtssekretärinnen im Dekanat Böblingen

Gefordert wie nie ...

Böblingen St. Bonifatius, 10. Mai 2016
 

40 Pfarramtssekretärinnen aus allen Kirchengemeinden des Dekanats trafen sich zu ihrer traditionellen Frühjahrstagung.

Nach dem geistlichen Beginn in der Kirche („Barmherzigkeit zu sich selbst“) übernahm es Wolfgang Müller, Öffentlichkeitsreferent der „Pastoralen Konzeption“ in Rottenburg, in seiner unnachahmlich lebendigen Art den TeilnehmerInnen den Prozess „Kirche am Ort“ nahezubringen. Stolpersteine und Chancen wurden sichtbar, viele alte und neue Fragen aufgeworfen. Und es wurde deutlich, wie sehr die Berufsgruppe im Fokus vieler neuer Entwicklungen steht – und dadurch gefordert ist wie kaum zu einer anderen Zeit.

Am Nachmittag konnte Tatjana Richter, selbst Pfarramtssekretärin und Mitglied der Diözesanen KODA (Kommission für die Ordnung des Diözesanen Arbeitsvertragsrechts) sehr viel dazu beitragen, dass die Pfarramtsekretärinnen ein Großteil ihrer Fragen zu Urlaub, Mehrarbeit, Eingruppierung und Arbeitszeit loswerden konnten. Kundig führte sie die ZuhörerInnen durch den „Dschungel“ der AVO (Arbeitsvertragsordnung), so dass alle - mit vielen neuen Informationen ausgestattet – nach einem intensiven und austauschreichen Tag den Heimweg antraten.

Pfarramtssekretärinnen-Treffen im Bezirk Bad Waldsee


Am Dienstag, 06. Oktober 2015 trafen sich Pfarramtssekretärinnen aus dem Dekanat Allgäu-Oberschwaben, Bezirk Bad Waldsee, zum PfS-Stammtisch.

Erste Station des Abends war die Kapelle in Tannweiler bei Aulendorf. Dort lud uns Pfarrer Antony aus Aulendorf ein. Interessant und gespannt verfolgten die Sekretärinnen den aufschlussreichen Worten des Pfarrers zur Geschichte der von La Salette geweihten Kapelle. Zum Abschluss wurde noch gemeinsam kurz gebetet und zu Ehren der Hl. Maria gesungen. Anschließend wurden wir noch herzlich im Pfarrhaus in Aulendorf zum Sektempfang geladen.

Den Abend ließen wir dann gemütlich und fröhlich im benachbarten Gasthaus „Alte Apotheke“ ausklingen.

Wieder einmal war es ein Treffen, das von allen Kolleginnen sehr geschätzt wurde, da wir uns so in lockerer Runde prima austauschen konnten.

Bad Waldsee, 08. Oktober 2015

Dekanat Allgäu-Oberschwaben Fort- und Weiterbildung Juli 2015

Fünfundzwanzig Pfarramtssekretärinnen aus dem Dekanat Allgäu-Oberschwaben haben an der Fort- und Weiterbildung zum Thema „Die Dienste und Beratungs-angebote der Caritas im Dekanat“ in Wangen im Allgäu teilgenommen. Auf Einladung des Dekanatsreferenten, Florian Müller, und den Dekanatssprecherinnen, Gudrun Dettling, Gabriela Dörflinger & Margot Simmling, konnte Christopher Schlegel, von der Caritasstelle Ravensburg  (Fachleitung Sucht- und armuts-bezogene Hilfen) als Referent gewonnen werden. Gabriela Dörflinger begrüßte die anwesenden Teilnehmerinnen und den Referenten Herrn Schlegel.

Pfarramtssekretärinnen haben immer wieder die Aufgabe, hilfesuchende Menschen über die verschiedenen Beratungsstellen zu informieren. Von daher ist es sehr wichtig, dass sie grundsätzlich darüber Bescheid wissen, wo es welche Unterstützungs- und Beratungsangebote im Landkreis gibt und für welchen Personenkreis die jeweilige Stelle zuständig ist.

Anhand einer Powerpoint Präsentation des Deutschen Caritas Verbands e. V. zeigte Christopher Schlegel den Aufbau der diversen Caritasberatungsstellen. Wer ist für was und wen zuständig? An welchen Stellen können wir Notfälle weiterleiten? Einzelne Dienste wurden uns genauer erläutert. Wie arbeitet die Caritas?

Ein weiteres Thema: „Wie gehen wir mit den Hilfsbedürftigen Menschen im Pfarramt um, wenn diese direkt vor der Türe stehen?“ Was für eine Person steht mir gegenüber? Was braucht sie? Wie ist die Vorgehensweise?  Auch hier einige Tipps von Christopher Schlegel:

-        100 % die Geschichte des Bedürftigen überprüfen.

-        Weiterverweisen auf professionelle Beratung vor Ort (Soforthilfe)

-        bzw. bei der Zentrale in Ravensburg

-        Keine Gelder vom Pfarramt geben!

-        Freundlich mit einem gesichertem Auftreten den Menschen in Not begegnen (keine Angst zeigen).

-        Klare Regel aufstellen (z. B. Geld gibt es keines aber ich kann ich das Angebot der Caritas zeigen - bzw. Suppenküche vor Ort etc.)

Desweiteren wurde ein aktueller Info-Flyer der Caritas-Region an die Teilnehmerinnen verteilt. Dieser wurde auch gerne angenommen und für gut befunden.

Bad Waldsee, 19. August 2015

Gabriela Dörflinger

 

Verabschiedung Ursula Rößler

Am  Donnerstag den 30. April  2015 verabschiedete sich das Pastoral- und Büroteam von Ursula Rößler, die nach über 10 Jahren als Sekretärin im Pfarrbüro aufhört und eine neue Stelle antritt. Weit über ihre Aufgaben hinaus hat sich Ursula Rößler in der Kirchengemeinde als Kommunionhelferin und im Dekanat in der Vernetzung der Pfarramtssekretärinnen auf wunderbare Weise engagiert. So hatte sie zusammen mit ihrer Kollegin Ulrike Kling immer ein offenes Ohr und hilfsbereite Hände sowie ein großes Herz für die kleinen und großen Anliegen, Bitten und Sorgen der Kirchengemeindemitglieder. Pfarrer van Meegen betonte die hervorragende Zusammenarbeit und überreichte ihr im Namen des Pastoralteams und der Kirchengemeinderäte einen Geschenkkorb verbunden mit Dank- und Segenswünschen. Ursula Rößler war mit einem Stellenanteil von 40% im Pfarrbüro beschäftigt und hat nun bei Bestattungen-Floristik Leibersberger die gesuchte 100%-Stelle gefunden. So wird sie auch weiterhin eng mit dem Pastoralteam und der Kirchengemeinde verbunden bleiben. Als Nachfolgerin konnte Hildegard Weihmayr gefunden werden, die ihre Stelle ab  1. Mai angetreten hat.

Studientag der Dekanatssprecherinnen in Rottenburg am 21. und 22. April 2015

16 Kolleginnen haben ihre Pfarrbürotüren geschlossen und sich in freudiger Erwartung auf den Weg nach Rottenburg gemacht, um die alljährlichen Studientage im Kreise der Dekanatssprecherinnen zu genießen.
Ja, genießen! Denn bei uns Pfarrsekretärinnen ist auch jede Fortbildung ein Genuss dank der kreativen und liebevollen Vorbereitung durch den Vorstand unseres Berufsverbandes, in persona Gabriela Dörflinger und Birgit Delz, und dank der professionellen und abwechslungsreichen Durchführung durch unsere Kursleiterin Kerstin Engelhardt.
Da vergehen die zwei Tage wie im Fluge und dennoch kehrt man mit einem reichen Schatz an Erlebnissen, Informationen und Eindrücken heim, als hätte man eine ganze Woche miteinander verweilt.
Begonnen haben wir mit unserem Willkommenskaffee, der uns ab 9 Uhr im Johann-Baptist-Hirscher-Haus erwartet hat und mit einem herzlichen Willkommen untereinander.
Und dann haben wir uns auch schon gleich an die Arbeit gemacht!
Eine kurze Begrüßung, eine kurze Vorstellungsrunde und wir waren schon mitten in der lebhaften Austauschrunde zum Thema „Warum bist Du Pfarrsekretärin geworden?“. Die Begriffe, Gründe und Gedanken, die wir mit unserem Beruf assoziierten, waren so vielschichtig wie wir selbst, aber die Begeisterung, mit der wir uns darüber ausgetauscht haben, war spürbar dieselbe.
Anschließend wandten wir uns in Gruppenarbeit dem Thema „Erwartung“ zu:
Was erwartet der Pfarrer von uns? -  Was erwartet der KGR von uns? -  Was erwartet die Gemeinde von uns?  - Was erwarten wir von uns? -  waren die Leitfragen  hierzu, die mit  genauso viel Engagement und Motivation analysiert und beantwortet wurden.
Kein Wunder, dass sich nach so viel Gedanken-Power jede genussvoll der Wellness-Einheit „Handmassage“ gewidmet hat.  
So konnten wir uns dann wieder völlig entspannt zur Gruppenarbeit zusammenfinden und unsere individuellen Ergebnisse festhalten, um sie anschließend in einer gemeinsamen Gesprächsrunde der Allgemeinheit zu präsentieren.
Einer kurzen Mittagspause mit gutem Essen und guten Gesprächen folgte die technische Seminareinheit: „Davip Online“. Frau Fifka und Herr Mast haben uns die rechtlichen (Datenschutz) und technischen (IT) Voraussetzungen für Davip Online eindrücklich und einleuchtend vermittelt. Der Wissendurst unter den Sekretärinnen war groß und über mangelndes Interesse konnten sich die beiden Referenten nun wirklich nicht beklagen.
Die letzte Seminareinheit des Tages mit Frau Engelhardt als Referentin widmete sich dem diözesanen Prozess „Kirche am Ort“ .  In einer spielerischen Speed-Runde dachten wir zuerst gemeinsam über die Begriffe  „Wandel/Wandlung“  nach, führten diese Gedanken unterstützt durch die passende Bibelstelle (Joh 21) weiter und schlossen  mit einer Präsentation  zum Prozess „Wandlung“.
Der Tag klang aus im bekannten Keller des Hauses mit viel Gesprächsstoff und einer impulsiven Geräuschkulisse der fußballfanatischen Kleriker/klerikalen Fußballfans.
 *********(es wurde Abend und es wurde Morgen – zweiter Tag)*********
Gestärkt an Seele (Eucharistiefeier) und Leib (Frühstück) knüpften wir ohne Umschweife am Vortag an und tauschten uns über die Präsentation und den Prozess „Wandlung“ aus. In Gruppenarbeit sammelten wir Fragen und Anregungen, die wir uns dann sehr lebhaft vorgestellt und zu einem umfangreichen Feedback zusammengestellt haben, welches Frau Engelhardt ungefiltert an das verantwortliche Team im Ordinariat weiterleiten wird.  Anhand  umfangreicher und gut aufbereiteter Materialien  besprachen wir die vier Säulen auf die sich der Prozess „Wandlung“ stützt und beschäftigten uns mit deren Inhalten.
Die anschließende Mittagspause kürzten wir freiwillig, um Frau Fifka in ihrem Seminarraum zu besuchen und um die praktische Einheit von Davip Online, die am Vortag nicht möglich war, nachzuholen. Die folgende geistliche Führung durch das Ordinariat mit unserer Geistlichen Begleiterin  Cäcilia Branz komplettierte unsere Studientage. Mit genährtem Geist und genährter Seele, vom genährten Leib ganz zu schweigen, konnten wir erfüllt, zufrieden und gestärkt in unsere Pfarrbüros zurückkehren, wo wir die nächsten 12 Monate von diesen Tagen zehren  und uns auf die Studientage 2016 freuen werden.

Impressionen von der Tagung der Dekanatssprecherinnen - 21.-22.04.2015

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